Ein bisschen für immer - Pasquale Aleardi

 
„Ein bisschen für immer“ singt Pasquale Aleardi im Titelsong des SAT.1 Movie „Für Emma und ewig“, der am 10. Februar als Single Download unter eben diesem Titel erscheint und soeben die Top100-Single-Charts erstürmt hat. Der Originalsong stammt vom Komponisten und Produzenten Chris Buseck, der auch schon mit Yvonne Catterfeld und Mark Forster zusammen arbeitete.
 
Im Film schrieb Aleardi dieses Lied in seiner Rolle als ehemaliger Popstar Ben Martin vor Jahren für seine Jugendliebe Emma (Nadja Becker). Zwölf Jahre nach dem Sommer, in dem Bens bislang einziger großer Hit entstand, begegnen sich die beiden wieder: Emma ist heute Standesbeamtin und unglücklich mit Thomas (Max von Thun) verheiratet. Ben hingegen steht kurz vor seiner Hochzeit mit der ehrgeizigen Julia (Inez Bjørg David) – und ausgerechnet Emma soll die beiden trauen. Doch die alten Gefühle lassen sich nicht leugnen und flammen wieder auf. Kann Emma über ihren Schatten springen und die Ehe ihrer Jugendliebe trauen?
 
SAT.1 zeigte die Komödie, eine Produktion der Falcom Media, am 21. Februar um 20.15 Uhr. Der Film ist das Regiedebüt des erfolgreichen „What A Man“ und „Der Schlussmacher“ Autoren Doron Wisotzky. Er verspricht brüllend komische Unterhaltung mit Herz und einem Schuss Dramatik.
 
Pasquale Aleardi, 1971 in der Schweiz geboren, stellt seine Wandlungsfähigkeit in über 70 TV und Kinoproduktionen national und international in unterschiedlichen Genres unter Beweis, u.a. in „WHAT A MAN“ von Matthias Schweighöfer und zuletzt im Zweiteiler GOTTHARD, für den er gerade den Schweizer Fernsehpreis Beste Hauptrolle erhielt. Als Sänger und Musiker ist Pasquale genau so aktiv. Mit seiner Band „PASQUALE ALEARDI & THE BIG GEE“ hat er 2010 sein deutsches Popfunk-Album „RETROLOGIE“, sowie im Februar 2014, die Live-Version „RETROLOGIE UNPLUGGED -LIVE IN DER BAR JEDER VERNUNFT“ veröffentlicht. Seine neue Band „PASQUALE ALEARDI & DIE PHONAUTEN“ feierte am 03. Februar 2017 am Theater am Kurfürstendamm ihren Einstand.
 
Nach diesem ersten musikalischen Vorboten, darf man gespannt auf das erste Soloalbum von Pasquale Aleardi sein.